Montag, 13. Oktober 2014

Lecker Apfelkuchen aus Fallobst....

... ganz nah bei uns gibt es die sogenannte Apfelallee; und wie der Name schon sagt stehen hier eine Menge Apfelbäume.
Jetzt sind die Früchte reif und fallen verstärkt vom Baum.
Ich bin immer etwas traurig über diese Verschwendung von Lebensmitteln. Da wachsen soviele BIO-Äpfel direkt hier vor unserer Nase und keiner kümmert sich...
Ich glaube es sind Gemeindebäume - somit darf sicherlich nicht einfach gepflückt werden - aber auch wenn - ich selber habe gar keine Möglichkeit eine so große Leiter zu besorgen um die reifen Früchte aus der Baumkrone zu sammeln. Meine Idee ist ja schon länger ein Apfelfest ( muss ich wohl mal weitergeben...)

Also bleibt für mich nur das Sammeln von Fallobst! Immer beim Gassi gehen mit unserer Paula die Taschen vollstopfen.
Es gibt so viele Äpfel die sogar unversehrt unten in das weiche Gras fallen.
Komplett ungespritzt werden sie von mir zu Kompott, Mus, zu Kuchen oder als Pfannkucheneinlage verwendet.

Diesen Sonntag war dann mal wieder ein schneller Apfelkuchen dran.
Aus einem Rührteig und geschälten Äpfeln ist das Kaffeezeit-Leckerli ruckzuck fertig und mit ein wenig geschlagener Sahne einfach zum reinsetzen.


vor dem Backen...

Fertig !
Noch warm habe ich den Kuchen mit meiner selbstgemachten Mirabellenkonfitüre glasiert. Was für ein Glanz....

Na ja - der Kuchen ist mit 4 hungrigen Mäulern schnell verspeist.....
LG Rosa

PS: Mein Tipp: schaut euch doch auch mal nach Früchten um, die ihr ruhigen Gewissen zu leckeren Köstlichkeiten verarbeitet. Brombeeren - Hagebutten - Himbeeren uvm. stehen zu Hauf an Wegesrändern...

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